Tappenkarseehütte vom Großarltal über Karteistörl

Quelle: Alpenverein Edelweiss, Autor: Christoph Weitz

Tappenkarseehütte
Tappenkarseehütte
Der Tappenkarsee
Die musikalische Wirtsfamilie
Der legendäre Heidelbeerschmarren
Abendstimmung am Tappenkarsee

Die Tour

Der Zustieg vom Großarltal auf die Tappenkarseehütte ist länger als der Zustieg aus dem Kleinarltal von der Schwabalm bzw. vom Jägersee. Diese lohnende Alternative bietet aber einen äußerst schönen Rundumblick am Karteistörl.

Nach einer erholten Nacht auf der Tappenkarseehütte empfielt sich der Rückweg über das Draugsteintörl, so ergibt sich in Summer eine sehr lohnene Rundtour, siehe:

Rundtour Tappenkarseehütte vom Großarltal

Autorentipp

An heißen Sommertagen zuerst ein kurzes erfrischendes Bad im See, danach den Kaiserschmarren genießen!

Info

Schwierigkeit
mittel
Aufstieg
1131 hm
Abstieg
326 hm
Tiefster Punkt 997 m
Höchster Punkt Karteistörl
2145 m
Dauer
4:00 h
Strecke
7,9 km

Details

Kondition
Erlebnis
Landschaft
Technik

Beste Jahreszeit

Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember

Wegbeschreibung

Start

Karteiskapelle

Ziel

Tappenkarseehütte

Weg

Von der Karteiskappelle entweder dem Weg oder der Straße bis zum Parkplatz Hallmoosalm folgen. Von dort noch ein kurzes Stück entlang der Straße und dann rechts weg einer Straße kurz folgen bis links ein markierter Weg die Straße verlässt. Diesem folgen bis zum Karteistörl ohne weitere Abzweigung. Am Törl dann in das Tappenkar zur Tappenkarseehütte am See absteigen.

Anreise

Öffentliche Verkehrsmittel

Von Salburg mit dem Zug nach St. Johann im Pongau. Von dort mit dem Regionalbus 540 nach Hüttschlag Karteis. Fahrplaninfos www.anachb.at 

Anfahrt

Über die A10 nach St. Johann im Ponau und dort über die Alpendorfstraße in das Großarltal bis zur Karteiskapelle. Von dort Auffahrt zum beschilderten Parkplatz.

Parken

Ausreichend Platz für rund 20 PKWs.

Weitere Informationen

www.tappenkarseehuette.at

Sicherheitshinweise

Nehmen Sie immer geeignete Landkarten mit, im Idealfall ergänzend ein GPS-Gerät. Ziehen Sie der Tour angepasste, feste Schuhe (Bergschuhe) an, nehmen Sie Sonnen- und Regenschutz mit sowie ausreichend Wasser und eine Kleinigkeit zu essen. Nehmen Sie Ihr Mobiltelefon mit und rufen Sie im Notfall die Nummer der Bergrettung 140.

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