Scheimersch und Rossberg 2023-07-31

Quelle: Alpenverein Vorarlberg, Autor: Harald Mark

Mohrenfalter
Kleiner Feuerfalter
Wunderschöner Mohrenfalter
Grasfrosch
Am Rossberg
Was für ein Falter wird aus dieser wunderschönen Raupe wohl mal schlüpfen?
Ganz oben am Scheimersch
Gipfel des Scheimersch
Schwarzes Kohlröschen
Mohrenfalter
Scheimersch und Rossberg 2023-07-31

Die Tour

Schöne Wanderung zum Scheimersch und zum Rossberg

Wir gehen von der Bergstation der Grasjochbahn in St. Gallenkirch im Montafon (Vorarlberg) dem Wormser Höhenweg entlang. Auf diesem Weg machen wir einen Abstecher zum Gipfel des Scheimersch (2.420m).
Weiter geht es dem Höhenweg entlang über das Roßbergjoch. Auch hier machen wir einen kurzen Abstecher zum Roßberg (2.381m). Nach etwa weiteren 30 Minuten Gehzeit verlassen wir den Höhenweg und gehen der Wiese entlang abwärts zum Maisäß obere Netza. Von dort durchs Hüttnerhobel zum Montielmaisäß, zur Bödnerkapelle und hinunter nach St. Gallenkirch.

Info

Schwierigkeit
mittel
Aufstieg
680 hm
Abstieg
1760 hm
Tiefster Punkt 895 m
Höchster Punkt 2420 m
Dauer
6:00 h
Strecke
13,1 km

Karte

Details

Kondition
Erlebnis
Landschaft
Technik

Beste Jahreszeit

Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember

Wegbeschreibung

Start

Bergstation der Grasjochbahn St. Gallenkirch

Ziel

Bushaltestelle Grandau in St. Gallenkirch

Weg

Von der Bergstation geht es dem gut gekennzeichneten Wanderweg am südlichen Hang des Scheimersch (=Wormser Höhenweg) entlang. Nach 10 Minuten kommt die erste Weggabelung, dort rechts am Wormser-Höhenweg bleiben. Nach ca. 45 Minuten kommt die beschlilderte Weggabelung, wo man bergauf zum Gipfel des Scheimersch einschlägt. Am Kreuz des Gipfels angekommen sind wir dann noch ein paar Meter weiter zum tatsächlichen Gipfel (höchster Punkt). Nach einer kuzen Rast ging es wieder hinunter zur Weggabelung, von dort aus wieder dem Höhenweg entlang (immer Richtung Heilbronner Hütte). Nach weiteren 50 Minuten gelangt man nach einer kurzem zick-zack-Aufstieg zum Roßbergjoch. Hier haben wir den kurzen, nicht markierten Aufstieg zum Roßberg unternommen (der ruhig ausgelassen werden kann). Wieder zurück am Höhenweg kommt nach 30 Minuten Gehzeit eine weitere Weggabelung. Hier schlägt man den Weg abwärts ein zur "Oberen Netza Maisäß". Es geht über eine Wiese ohne Weg bergab, es sind jedoch immer wieder rot-weiße Markierungen auf Steinen und Stangen als Anhaltspunkte vorhanden. Nach ca. 1 Stunden erreicht man dieses Maisäß. Hier hält man sich rechts und folgt der Markierung Richtung Norden in den Wald. Nach einer kurzen Querung des Waldes gelangt man zu einem Bach des Hüttnertobels und folgt weiter dem sehr gut markierten und gepflegten Wanderweg. Das Hüttnertobel hat uns besonders gut gefallen, da hier sehr viele Blumen blühten und sich reichlich Schmetterlinge und Insekten tummelten. Folgt man dem Weg weiter gelangt man in Kürze zum Montielmaisäß. Hier folgt man der Markierung zur Bödnerkapelle. Noch ein kurzes Stück durch den Wald richtung Westen und dann gelangt man bereits zu den ersten Häusern von St. Gallenkirch. Wir folgen der Straße abwärts bis zur Hauptstraße, wenige Meter talauswärts ist auch schon die Bushaltestelle zu sehen.

Anreise

Öffentliche Verkehrsmittel

Mit dem Zug S4 nach Schruns im Montafon, von dort mit dem Bus 650 nach St. Gallenkirch Haltestelle Valisera Bahn.

Retour von der Haltestelle Grandau in St. Gallenkirch mit dem Bus 650 nach Schruns, weiter mit der Regionalbahn S4 nach Bludenz.

Anfahrt

Am Besten mit öffentlichen Verkehrsmittel. Planung mit https://www.vmobil.at/

Parken

Parkplätze sind in St. Gallenkirch bei der Talstation der Grasjochbahn/Valiserabahn vorhanden.

Weitere Informationen

Ausrüstung

Das Übliche: genügend zu trinken und eine Stärkung für zwischendurch, gute überknöchelhohe Bergschuhe, EH-Ausrüstung, Regenschutz.

Sicherheitshinweise

Auf Steinschlag achten! Speziell beim Aufstieg zum Scheimersch darauf achten dass man keine Steine lostritt, denn der Wormser-Höhenweg führt genau darunter vorbei. Wir hatten Glück, ein größerer losgetretener Stein von oben verfehlte und ohne Vorwarnung (also kein "Achtung Stein!!!") nur um wenige Meter - das hätte böse enden können.

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