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Kressenberg (2204m) SG. II, III-, Totes Gebirge

Quelle: Alpenverein-Gebirgsverein, Autor: Manfred Neundlinger

Die Tour

Der Kressenberg zählt eher zu den schwierigeren Gipfeln im Toten Gebirge.

Es sind auch etliche Kletterstellen sowohl beim Aufstieg, als auch beim  Abstieg dabei.

Der Kressenberg ist ein Nebengipfel des Großen Priel, aber man ist dort mit Sicherheit alleine unterwegs. Vom nahen Klettersteig hört man jedoch immer wieder Rufe der Kletterer.

Autorentipp

Ein früher Aufbruch empfiehlt sich, damit man die Tour genießen kann. Man kann auch später über das Prielschutzhaus absteigen oder wie wir über die untere Salmeralm.

Info

Schwierigkeit
schwer
Aufstieg
1841 hm
Abstieg
1841 hm
Tiefster Punkt 583 m
Höchster Punkt 2202 m
Dauer
10:10 h
Strecke
20,8 km

Details

Kondition
Erlebnis
Landschaft
Gefahrenpotential
Technik
Exposition
N
O
S
W

Beste Jahreszeit

Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember

Wegbeschreibung

Start

Großer Skiparkplatz in Hinterstoder

Ziel

Großer Skiparkplatz in Hinterstoder

Weg

Bis zur Oberen Salmeralm führt ein Steig, der aber immer mal gesucht werden muss, teilweise mit Steinmandln markiert. Aufstieg in der Rinne am Kressenberg zu Beginn SG I, aber es sind auch SG. II und SG. III- Stellen dabei. Weiterer Aufstieg über Bänder, auch dort je nachdem wie man es erwischt zwischen den Bändern Kletterstellen zwischen SG. II und III-

Wenn man zum Prielschutzhaus absteigt, muss man die paar Höhenmeter (ca. 90hm) bis kurz vor dem Bloßkogel wieder hochsteigen.

Anreise

Öffentliche Verkehrsmittel

Anfahrt mit ÖBB bis Bahnhof Hinterstoder, dort mit dem Bus weiter bis Hinterstoder Ort.

Anfahrt

Anfahrt über die A9 Ausfahrt St. Pankraz/Hinterstoder. Weiter bis Hinterstoder Ort, kurz nach der Ortseinfahrt vor dem Tunnel rechts auf dem großen Parkplatz ganz weit hinten parken.

Parken

Großer Skiparkplatz in Hinterstoder

Weitere Informationen

Ich bin die Tour am 11.9.2020 gegangen.

Ausrüstung

In jeden Rucksack gehören: Regen-, Kälte-, Sonnenschutz, Erste-Hilfe-Paket, Mobiltelefon (Euro-Notruf 112), ausreichend Flüssigkeit, Wanderkarte der Region. Wanderstöcke für den zu- und Abstieg sind hilfreich. Ein Steinschlaghelm für die Rinne, falls von oben Steine runterkommen. Handschuhe für die Felsklettereien.

Sicherheitshinweise

Die Tour ist nicht markiert und unwegsam. Etliche SG IIer Kletterstellen sind zu bewältigen, auch einige wenige SG III- nach UIAA.

Die Tour nur bei trockenen Bedingungen gehen. Die Einstiegsrinne ist steil und am kompakten Fels klettert man besser höher als in der rutschigen bröseligen Rinne selbst. 

Auf der Südseite den Aufstieg gut einprägen, man muss ja dort auch wieder runter.

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