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Opernsommer St. Andrä - Don Pasquale
2026
Die Veranstaltung
Don Pasquale
Mit „Don Pasquale“ schuf Gaetano Donizetti in erstaunlich kurzer Zeit eines seiner erfolgreichsten Werke. Bereits die Uraufführung 1843 in Paris begeisterte Publikum und Kritiker gleichermaßen und etablierte die Oper als eine der spritzigsten und beliebtesten Komödien des Genres. Donizetti kombiniert darin virtuose Belcanto-Arien, rasante Ensembles und pointierte komische Szenen zu einem unterhaltsamen Gesamtkunstwerk.
Die Handlung führt uns mitten in ein turbulentes Verwechslungsspiel: Der alte, wohlhabende Don Pasquale möchte seine Zukunft durch die Heirat mit einer jungen Frau absichern. Doch er gerät gehörig in die Falle, als sein Neffe Ernesto und der schlaue Arzt Malatesta ihm eine raffinierte Lektion erteilen. Verkleidungen und Täuschungen treiben das Spiel auf die Spitze, bis Pasquale schließlich einsehen muss, dass wahre Liebe nicht aufzuhalten ist.
„Don Pasquale“ ist ein wahres Feuerwerk aus witzigen Szenen und unwiderstehlichen Ohrwürmern. Die Musik ist funkelnd, lebendig und voller Überraschungen – ein Genuss für Ohr und Herz, der durch seinen Charme, sein Tempo und seine musikalische Brillanz ein Publikum jeden Alters verzaubert.
Opernsommer St. Andrä im Lavanttal
Nach einer Operngala 2024 entstand seitens des Kulturamtes mit Vizebürgermeister und Kulturreferent Maximilian Peter die Idee, den stimmungsvollen Arkadenhof der Domkirche St. Andrä mit einer szenischen Opernproduktion zu beleben. Die Premiere-Saison 2025 mit L’Elisir d’Amore war ein großer Erfolg – Publikum und Kritiker zeigten sich gleichermaßen begeistert. Angespornt von diesem großen Zuspruch wollen wir das Projekt 2026 fortführen – diesmal mit Donizettis spritziger, komödiantischer Meisterleistung Don Pasquale, die erneut für hoffentlich unvergessliche, heitere Abende sorgen wird. Der historische Arkadenhof eignet sich perfekt für die Inszenierung, das Werk benötigt nur ein kleines Ensemble und fügt sich ideal in den Rahmen des Domhofes ein.
Ensemble
Gerd Jaburek verkörpert den jungen, verliebten Neffen Ernesto, der für seine große Liebe kämpft. Jens Waldig spielt den alten, eigensinnigen Don Pasquale, der Opfer der cleveren Intrige wird. Die kluge und gewitzte Norina wird von der polnischen Sopranistin Iza Kopec dargestellt, während Johannes Hanel als Dr. Malatesta die List leitet und das Komplott lenkt. Als Notar ist der junge Bass Fabian Lucas Holzer zu erleben. Die musikalische Leitung übernimmt – wie schon im vergangenen Jahr – die wunderbare Nana Masutani.
Zum Stück
Don Pasquale zählt zu Donizettis größten Erfolgen in der komischen Oper. Die Uraufführung 1843 in Paris begeisterte Publikum und Kritiker gleichermaßen. Donizetti kombiniert virtuose Belcanto-Arien, rasante Ensembles und pointierte komische Szenen zu einem unterhaltsamen Gesamtkunstwerk. Die Musik ist funkelnd, lebendig und voller Überraschungen – ein Genuss für Ohr und Herz.
Handlung
Erster Akt – Salon in Don Pasquales Haus
Der reiche, geizige und schon ältere Junggeselle Don Pasquale beschließt, endlich zu heiraten. Sein Neffe Ernesto liebt die junge, aber mittellose Witwe Norina. Doch Pasquale möchte, dass Ernesto eine wohlhabende Frau heiratet. Als Ernesto sich weigert, weist ihn sein Onkel aus dem Haus.
Dr. Malatesta, der listige Arzt und Freund von Ernesto, erscheint und erzählt Pasquale, er habe eine geeignete Braut gefunden: seine Schwester Sofronia, die im Kloster erzogen wurde. Tatsächlich ist Sofronia niemand anderes als Norina, die noch nicht in alle Details von Malatestas Plan eingeweiht wurde.
Zimmer in Norinas Haus
Norina vertieft sich beim Lesen eines Romans in Träumereien über Liebesabenteuer. Malatesta präsentiert ihr den Plan: Sie soll, verkleidet als Unschuld vom Lande, Don Pasquale zum Schein heiraten und ihn anschließend wie ein Biest quälen. Beide schwelgen in Schadenfreude über das bevorstehende Schauspiel.
Zweiter Akt – Salon in Pasquales Haus
Ernesto verabschiedet sich innerlich von Norina und will fortgehen. Malatesta führt die verschleierte Norina herein. Pasquale ist von ihrer Schönheit und Schüchternheit sofort entzückt und will sie umgehend heiraten.
Ein falscher Notar bringt einen Ehevertrag, der von Pasquale unterschrieben wird, während Malatesta und der nun eingeweihte Ernesto als Zeugen fungieren. Kaum ist die Ehe vollzogen, beginnt Norina, Pasquale vorzuführen: Sie bandelt offen mit Ernesto an, stellt neue Diener ein und verhöhnt ihren „Ehemann“, der zunehmend überfordert ist.
Dritter Akt – Salon und Garten in Pasquales Haus
Die Diener bringen Unmengen an Luxus- und Modeartikeln herein. Norina erklärt, dass sie ins Theater gehen wolle. Als Pasquale ihr das verbietet, ohrfeigt und verspottet sie ihn. Absichtlich lässt sie einen Brief fallen, aus dem hervorgeht, dass sie sich mit Ernesto im Garten trifft. In seiner Not ruft Pasquale Malatesta.
Im Garten treffen sich Ernesto und Norina und bekennen einander ihre Liebe. Malatesta und Pasquale kommen hinzu. Malatesta klärt auf: Ernesto ist nicht in „Sofronia“ verliebt, sondern will mit seiner Verlobten zusammenbleiben. Als Sofronia empört ablehnt, das Haus mit einer anderen Frau zu teilen, erkennt Pasquale, dass er seine junge Frau loswerden kann, und stimmt bereitwillig zu. Schließlich enthüllt Malatesta Norinas wahre Identität. Pasquale akzeptiert die Situation gelassen, erkennt seine eigenen Grenzen als alter Junggeselle und zeigt Einsicht und Humor.
Nana Masutani: Musikalische Leitung
Die, aus Japan stammende Pianistin Nana Masutani erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von vier Jahren. Sie begann im Jahr 2004 das Studium Klavier Konzertfach an der Toho-Gakuen-Musik Universität in Tokyo bei Prof. Nobuhito Nakai, welches sie 2009 erfolgreich abschloss. Ab 2009 studierte Nana Masutani Konzertfach Klavier am Konservatorium Wien (Privatuniversität MUK) bei Professor Thomas Kreuzberger. 2012 absolvierte sie ihre Bachelorprüfung mit ausgezeichnetem Erfolg. Ab 2014 studierte sie Opernkorrepetition am Kons. Wien (MUK) bei Prof. Kristin Okerlund, sowie Lied und Oratorium bei Prof. Carolyn Hague. 2016 absolvierte sie ihre Masterprüfung in Opernkorrepetition mit ausgezeichnetem Erfolg. Bereits bei ihrer Ankunft in Wien, 2008, konnte Nana Masutani,im Rahmen eines Sommerkurse, den von der Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien ausgetragenen Dr. Josef Dichler-Wettbewerb, für sich entscheiden. 2012 gewann sie den 3. Preis beim „International-Osaka-Klavierwettbewerb“ in Japan. Zahlreiche Konzerte führten Nana Masutani in viele japanische Städte. Während ihres Studiums an der MUK, entdeckte Nana Masutani ihre Leidenschaft, ihr Klavierspiel auch begleitend einzusetzen. Sie sammelte daraufhin in Zusammenarbeit mit Studienkollegen und Studienkolleginnen ihre ersten Erfahrungen als Korrepetitorin. Ab Sommer 2013 übernahm Nana Masutani die musikalische Leitung der Sommeroper im Amthof in Feldkirchen. Ihr Debüt wurde von Publikum und Presse sehr positiv aufgenommen. 2015-2019 übernahm sie auch die musikalische Leitung des jOPERA Jennersdorf Festivalsommers im Kulturzentrum. 2017 und 2018 war sie für die Produktionen Eugene Onegin und Die Zauberflöte im Schönbrunner Schlosstheater als Korrepetitorin tätig. Im Dezember 2022 war sie dort bereits Assistentin der Korrepetitoren für "Hänsel und Gretel. Seit 2018 ist sie als Korrepetitorin im Fach „Musik Dramaturgie“, der Klasse von Robert Simma, sowie Marie Helle an der MdW leidenschaftlich tätig. Im Juni 2022 war sie Pianistin im Orchester für "last minute Don Giovanni", einer Produktion des „Theater an der Wien“ in der Kammeroper.
Iza Kopec, Norina (Sopran)
Geboren in Augustów wuchs Iza Kopec in Białystok (Polen) auf, wo sie mit ihrer Gesangsausbildung am Musik-Gymnasium in der Klasse von Frau Dr. Gladyszewska begann. Nach ihrer Ausbildung in Wien am Vienna Konservatorium (Klasse Mag. Maria Loidl), die Iza Kopec mit Auszeichnung absolvierte, besuchte sie den Operettenlehrgang am Konservatorium Wien Privatuniversität.
Weiters erhielt sie Privatunterricht bei Ernst Häfliger, Sylvia Geszty, Linda Plech und besuchte Meisterkurse bei Mirella Freni, Franzisco Araiza und Elio Battaglia.
Es folgten erfolgreiche Teilnahmen an Wettbewerben (3. Platz – Otto Edelmann Society, Finalistin bei Klassikmania).
Zu den ersten Engagements zählen Königin der Nacht, Konstanze, Frau Fluth, Adele, Rita, Gilda, Mademoiselle Silberklang, Zerbinetta, Adina, Galathée, Manon und Olympia. Im Juni 2015 war sie in London als Valencienne in der „Lustigen Witwe“ von Franz Lehár zu sehen.
Bei der Sommeroper im Amthof in Feldkichen verkörperte sie die Titelrollen in „Rita“ , „Die schöne Galathée“, in „Caterina“ sowie in "Francesca" und die weiblichen Hauptfiguren in „Das Bildnis der Manon“ in „Der Apotheker“, in „Julia uns Romeo“, in „Die alte Jungfer und der Dieb“ s in „Gianni aus Paris“, in „Philemon und Baucis“, in „Der Eifersüchtige und seine Witwe“, in „Der schwarze Domino“ und in „Marco Visconti". Beim Opernsommer St. Andrä 2025 war sie als Adina in "L´elisir d´amore" zu sehen und zu hören.
Gerd Jaburek, Ernesto (Tenor)
Der Tenor Gerd Jaburek, geboren in Wien, studierte Querflöte und Gesang an der Kunstuniversität Graz. Er ist als Opern- und Konzertsänger im gesamten deutschsprachigen Raum tätig und verfügt über ein breit gefächertes Repertoire, das von Lied und Oratorium über Barockoper, das Mozartfach und den Belcanto bis hin zu Operette, Musical und zeitgenössischen Bühnenwerken reicht.
Seine Engagements führten ihn unter anderem an die Wiener Kammeroper, das Wiener Volkstheater, die Wiener Staatsoper, das Schauspielhaus und Opernhaus Graz, an das Staatstheater Cottbus, das Theater Ulm, das Theater am Aegi Hannover, das Theater Regensburg, das Theater Pforzheim sowie an das Theater Bern und zahlreiche weitere Bühnen.
Darüber hinaus gastierte er bei renommierten Festivals wie den Opernfestspielen St. Margarethen, den Tiroler Festspielen Erl, der Kammeroper Schloss Rheinsberg, dem Schönebecker Operettensommer, der Styriarte Graz, dem Steirischen Herbst sowie beim Festival de Musique Ancienne de Dieppe.
Als Konzertsolist war er unter anderem im Goetheanum Dornach, im Grazer Musikverein, im Wiener Konzerthaus sowie im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins zu hören. Tourneen und Konzerte führten ihn außerdem nach Holland, Frankreich, Irland, Kroatien,
Ungarn, Tschechien, in die Slowakei und nach Japan.
Johannes Hanel, Dr. Malatesta (Bariton, Regie und künstlerische Leitung)
Geboren in Klagenfurt, begann der Bariton nach der Matura das Studium der Musikund Theaterwissenschaft an der Universität Wien. Parallel dazu studierte er Gesangund Schauspiel am Konservatorium für Musik und Dramatische Kunst in Wien bei Margarita Kyriaki und Olga Felber, sowie an der Universität Umeni in Banska Bystrica (Slowakei) bei Eva Blahova.Es folgten Meisterkurse in Gesang u.a. bei der Sommerakademie Lilienfeld und der Associazione Culturale Arturo Toscanini (Lagnasco). Schon während seiner Zeit am Konservatorium begann Johannes Hanel intensive Studien mit Sängern wie Michael Pabst, Fiorenza Cossotto und Silvano Carroli. Zahlreiche Engagements führten Johannes Hanel u.a. an das Theater an der Wien (Der Graf von Luxemburg), zu den Wiener Festwochen (This is not a Lovesong), den Wiener Bezirksfestwochen, den Festspielen Röttingen (Anatevka, Nestroys "Theatergeschichten“), zum Klangbogen Wien, dem Theater Tribüne Wien, zum Märchensommer Poysbrunn , zur Sommerphilharmonie Leoben (Bastien und Bastienne – Stadttheater Leoben), zur Sommeroper Bamberger Amthof und an das Teatro Gustavo Modena in Genova („Le nozze di Figaro“). Neben seiner Tätigkeit als Sänger führte Johannes Hanel immer wieder Regie und übernahm Assistenzen an verschiedenen Theatern, u.a. am Stadttheater Klagenfurt und an der Wiener Staatsoper (bei Otto Schenk). Konzerte und Lesungen im In- und Ausland (u. a. die Basspartie in J. Haydns „Die Schöpfung“ in Istanbul) vervollkommneten seinen bisherigen künstlerischen Weg. Der Bariton ist der Gründer und Organisator der Sommeroper im Amthof und war bereits als Gasparo in „Rita“, als Mydas in „Die schöne Galathee“, als Des Grieux in „Das Bildnis der Manon“, als Sempronio in „Der Apotheker“, als Lorenzo und Tebaldo in „Julia und Romeo“, als Bob in „Die alte Jungfer und der Dieb“ , als Wirt Matthias in „Gianni aus Paris“, als Guisa in „Caterina“, als Vulkan in „Philemon und Baucis“, als Venenzio in „Der Eifersüchtige und seine Witwe“, als Butor in „Der schwarze Domino“, als Lodrisio Visconti in „Marcon Visconti“ sowie als König in "Francesca" zu erleben. Er ist Grüder des Opernsommers St. Andrä. 2025 führte er hier Regie bei "L´elisir d´amore" und hat die Rolle des Bolcore gesungen.
Jens Waldig, Don Pasquale (Bass)
Nach dem Abschluss des Studiums der Wirtschaftsinformatik in seiner Heimatstadt Hamburg studierte Jens Waldig Sologesang am Konservatorium der Stadt Wien bei Prof. M. Sklad-Sauer und absolvierte Meisterkurse u.a. bei Franz Crass und Kurt Moll.
Auf der Opernbühne war Jens Waldig u. a. in der vielbeachteten Produktion des „Rosenkavalier“ im Festspielhaus Baden-Baden unter der Leitung von Christian Thielemann und in der Spielzeit 2009/10 als festes Ensemblemitglied des Theaters Mecklenburg-Vorpommern zu hören. Dort konnte er erfolgreich wichtige Partien seines Fachs, wie z. B. Mustafa („Italienerin in Algier“), Hunding („Walkure“) und Daland („Fliegender Holländer“) singen. Operntourneen und Konzertreisen führten den Sänger nach Japan, Taiwan, Israel, Madrid (Teatro Real), Italien (Ravenna Festival), Bournes Aires (Teatro Colon), Österreich (St. Margarethen, Carinthischer Sommer) und schließlich in seine Wahlheimatstadt Wien.
In Wien sang er u.a. den Solopart des Verdi-Requiems und den „Pater Profundus“ der 8. Sinfonie von Gustav Mahler im Wiener Konzerthaus. Sein Debüt an der Wiener Staatsoper erfolgte bei der Wiederaufnahme von „Aladino e la lampada magica“ (N. Rota) in der Rolle des "Il Genio dell' Anello" in der Spielzeit 2010/11.
In den Spielzeiten 2012/13 - 2014/15 war der Sänger dann festes Ensemblemitglied des Theaters Hof und sang dort u. a. Figaro („Le nozze di Figaro“), Ramphis („Aida“), Timur („Turandot“), Moses („Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“), Dulcamara („Der Liebestrank“) und Rocco („Fidelio“).
Zur Spielzeit 2015/ 2016 wechselte Jens Waldig als festes Ensemblemitglied an das Staatstheater Nürnberg. Dort sang er bisher Bartolo („Le Nozze di Figaro“), Frank („Die Fledermaus“), Monterone („Rigoletto“), Warlaam („Boris Godunow“) in der Inzenierung von Peter Konwitschny, Doktor („Wozzek“) , Hunding („Walküre“) und Dr. Bartolo („Il Barbiere di Siviglia“) Darüber hinaus war Jens Waldig regelmäßiger Gast bei den Tiroler Festspielen in Erl („Rocco“ („Fidelio“), „König Marke“ („Tristian und Isolde“)) und wirkte im Ring (2020) des Landestheaters Passau als “Fafner” im “Rheingold” mit. Jens Waldig gab sein Debut bei der Sommeroper im Amthof 2024 in der Rolle des Oldrado del Balzo in der Oper „Marco Visconti“. Dem Kärntner Publikum könnte er eventuell noch durch die Mitwirkung bei der Kirchenoper “Hemma” (Stift Ossiach) im Rahmen des Carinthischen Sommers (2017) in Erinnerung sein.
Fabian Lucas Holzer, Notar (Bass)
Fabian Lucas Holzer begann seine sängerische Laufbahn in der Opernschule der Wiener Staatsoper, wo er auch Sologesangsunterricht bei Alexander Kaimbacher erhielt. Seit Oktober 2025 studiert er Gesang an der Bruckneruniversität in Linz bei Marian Pop. Bisherige künstlerische Höhepunkte umfassen Jesus in J.S. Bachs Johannespassion (Konzert der Opernschule, Wiener Staatsoper), Taxifahrer in Ludger Vollmers Jugendoper "Tschick" (Wr. Staatsoper) sowie Chorengagements an der operklosterneuburg in den Produktionen von Don Carlo, Norma und Tosca.
Premiere: Fr 10.07.2026
weitere Vorstellungen: So 12.07, Do 16.07, Sa 18.07 und So 19.07jeweils 19.30 Uhr
im Arkadenhof des Domes in St. Andrä, bei Schlechtwetter im Dom
St. Andrä 2, 9433 St. Andrä im Lavanttal
Norina Iza Kopec, Sopran
Ernesto Gerd Jaburek, Tenor
Malatesta Johannes Hanel, Bariton
Don Pasquale Jens Waldig, Bass
Notar Fabian Lucas Holzer, Bass
Chorensensemble des Opernsommers St. Andrä
Regie Johannes Hanel
musikalische Leitung Nana Masutani
Kontakt Team: opernsommer@gmx.at bzw. 0043 650 9834022
Karten: VVK 28.-/AK 30.- ermäßigt: VVK 18.-/AK 20.-, Schüler: 5.-
WEB: https://st-andrae.info/veranstaltungen/don-pasquale-opernsommer-2026/
https://www.facebook.com/opernsommer/
Kartenvorverkauf:
Stadtbücherei St. Andrä, St. Andrä 56, 9433 St. Andrä, Tel.: 04358 28005
Trafik Hambauer, St. Andrä 66, 9433 St. Andrä, Tel.: 04358 3893
Trafik Krobath, St. Paul, Hauptstraße 35, 9470 St. Paul im Lavanttal Tel.: 04357 2025
Buchhandlung Heyn, Kramergasse 2-4, 9020 Klagenfurt, 0463 54249
und online bei https://www.kaernten.live/opernsommer/
Info
Kontakt
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St. Andrä 2, 9433 St. Andrä, Österreich
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