Fairtrade-Stadt Traunstein

Traunstein ist „Fairtrade-Stadt“ und folgt dem Leitgedanken „global denken – lokal handeln“.

Traunstein ist „Fairtrade-Stadt“ und folgt dem Leitgedanken „global denken – lokal handeln“.

„Fairtrade-Stadt“ Traunstein

Für immer mehr Menschen spielt beim Einkauf neben Qualität und Preis die Frage nach fairen, sozialen und nachhaltigen Produktions- und Arbeitsbedingungen eine große Rolle. Auch die Stadt Traunstein hat das erkannt und sich den Leitgedanken „global denken – lokal handeln“ auf die Fahnen geschrieben: Akteure aus Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft haben sich zusammengeschlossen und fördern nun gemeinsam den fairen Handel auf kommunaler Ebene. Dieses Engagement wurde mit dem Titel „Fairtrade-Stadt“ belohnt.

Im März 2015 hatte der Stadtrat beschlossen, dass sich Traunstein um den Titel „Fairtrade-Town“ bewirbt. Unter der Leitung von Stadtrat Thomas Stadler (Bündnis90/Die Grünen) wurde daraufhin eine Steuerungsgruppe gegründet, um die Erfüllung der dafür notwendigen Kriterien voranzutreiben. Insgesamt sieben Einzelhandelsgeschäfte und zwei gastronomische Betriebe schlossen sich der Initiative an, außerdem beteiligen sich zwölf Schulen und Kindertagesstätten sowie drei Kirchengemeinden. Auch die Stadtverwaltung und die Stadtmarketing Traunstein GmbH sind mit dabei. In den örtlichen Medien machen die Akteure seither regelmäßig auf die Initiative „Fairtrade-Town“ und gemeinsame Veranstaltungen zum Thema aufmerksam und versuchen so weitere Mitstreiter zu finden.

Die Große Kreisstadt Traunstein konnte am 21. März 2019 ihren Titel "Fairtrade-Stadt" erfolgreich erneuern.

Fairtrade im täglichen Leben - Wer macht mit?

Was bedeutet Fairer Handel?

  • Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen von Menschen in mehr als 60 Ländern
     
  • Stärkung der Unabhängigkeit von Bauern- und Handwerker-Familien
     
  • Verbesserte Perspektiven durch verlässliche und langfristige Lieferbeziehungen sowie garantierte Mindestpreise
     
  • Existenzsichernde Löhne
     
  • Verbot von ausbeuterischer Kinderarbeit und Zwangsarbeit
     
  • Verbesserte Bildungschancen und Förderung von sozialen Projekte
     
  •  Bevorzugung umweltschonender Anbaumethoden

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