Mühlenweg

Diese Familie setzt eine Pause ein.

Die Tour

Noch in den 60er Jahren säumten zwölf Wassermühlen die "Mühlstraße" entlang des Brombachsees sowie des Igelsbachs. Für den Bau der drei Seen (Großer Brombach- und Kleiner Brombachsee sowie Igelsbachsee) wurden die Mühlen vom Freistaat Bayern aufgekauft und abgebrochen. Die Mühlenbesitzer ließen sich teilweise in neuen Anwesen rund um die Seen nieder. Der Mühlenweg Absberg erinnert an sie.

An verschiedenen Stationen des Rundwegs erzählt jede Mühle auf einer Informationstafel ihre bewegte Geschichte - und die der mit ihr verbundenen Menschen.

Der Mühlenkompass
Zwölf Wassermühlen und vier weitere Anwesen wurden in den 1970er Jahren beim Bau des Fränkischen Seenlandes aufgekauft und abgebrochen. Der Pfeil auf den Infotafeln zeigt jeweils den ehemaligen Standort.

Vergangene Mühlentradition
Die Wassermühlen am Brombach und Igelsbach wurden zum Mahlen von Korn, zur Stromerzeugung sowie zum Sägen von Holz genutzt. Bereits im letzten Jahrhundert gaben einige Müller die Nutzung der Wasserkraft auf, da sie mit elektrisch betriebenen Mühlen nicht mehr konkurrieren konnten. Nachdem die Seen geflutet wurden, nutzt jetzt ein kleines Kraftwerk am Brombachsee die Wasserenergie.

Versunkene Mühlen & Häuser
- Hühnermühle
- Furthmühle
- Beutelmühle
- Scheermühle
- Neumühle
- Grafenmühle
- Birkenmühle
- Öfeleinsmühle
- Langweidmühle
- Mandlesmühle (heute Infozentrum "Fränkisches Seenland")
- Sägmühle
- Griesmühle
- Ziegelhütte
- Spagenhof
- Betonwerk Huber u. Riedel
- Birkenhof (wurde vor dem Seebau abgebrochen)

Info

Aufstieg
50 hm
Abstieg
50 hm
Tiefster Punkt 444 m
Höchster Punkt 491 m
Dauer
1:00 h
Strecke
4,9 km

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