Burmiweg

Quelle: Kleinwalsertal, Autor: Kleinwalsertal Tourismus eGen

Start/Ende Burmiweg
Blick über die Breiach
Burmiweg an der Breitach
Station am Burmiweg
Station am Burmiweg
Grillplatz am Burmiweg
Station am Burmiweg
Station am Burmiweg
Station am Burmiweg
Schwefelquelle Burmiweg
Burmi-Weg

Die Tour

Spaß für Groß und Klein auf diesem Erlebnisweg mit neun Spiel- und Aktivstationen an der Breitach.

Klettern, Spielen und Spaß haben am Burmi-Weg an der Breitach. Neun Spielstationen warten darauf, von kleinen Burmi-Fans auf Herz und Nieren geprüft zu werden. Die Kinder können sich an verschiedenen Spiel- und Aktivstationen den Bewegungs- und Koordinationsherausforderungen stellen. Der Weg verläuft dabei ruhig und wunderschön gelegen an der Breitach. Genießen Sie die Ruhe, das Bachrauschen oder eine gemütliche Pause an der freien Grillstelle.

Autorentipp

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Info

Schwierigkeit
leicht
Aufstieg
31 hm
Abstieg
89 hm
Tiefster Punkt 1034 m
Höchster Punkt 1123 m
Dauer
30 min
Strecke
2,1 km

Details

Kondition
Erlebnis
Landschaft
Technik

Beste Jahreszeit

Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember

Wegbeschreibung

Start

Hirschegg

Ziel

Riezlern

Weg

Den Startpunkt erreicht man von Hirschegg aus in etwa 15 Minuten über den Mühleweg und den Leitobelweg oder über die Dürenbodenstraße und den Leitobelweg. Der Burmiweg startet links, kurz nach der Leitobelbrücke.  Tipp: Unbedingt beim Kinderspielplatz Hirschegg (oberhalb der Volksschule) vorbeischauen. Der Start kann nicht übersehen werden, Burmi begrüßt allen kleinen und großen Wanderer mit einem großen Schild. Nur einige Meter weiter wartet schon die erste Spielstation. An dieser Stelle führt der Weg leicht abwärts zur Breitach. Ab hier verläuft der Weg flach entlang der Breitach. In regelmäßigen Abständen gibt es nun weitere Stationen zu entdecken. Etwa bei der Hälfe passiert man einen Grillplatz und die Schwefelquelle. Nur der letzte Teil des Weges führt etwa 10 Minuten steil nach oben. Wer dies vermeiden möchte, kann den Weg in umgekehrter Richtung gehen. Dafür geht man ab der Bushaltestelle Riezlern Kanzelwand bis zum Ferienhof Stefanie. Hier links in die Zwerwaldstraße einbiegen, nach etwa 5 Minuten sehen Sie auf der rechten Seite den Eingang/Ausgang vom Burmiweg.

Anreise

Öffentliche Verkehrsmittel

Lass das Auto doch einfach stehen!

Es besteht die Möglichkeit den Walserbus für die Anfahrt zu nutzen. Die Buslinie 1 verkehrt zwischen Oberstdorf und Baad. Für die Familienwanderung am Burmiweg steigst Du an der Haltestelle "Hirschegg Walserhaus" aus (der Weg kann auch andersrum gegangen werden, hierfür an der Haltestelle "Riezlern Kanzelwandbahn" aussteigen).

>>>Fahrplan Walserbus

Anfahrt

Die meisten Anreisewege aus Deutschland treffen in Ulm aufeinander und führen weiter auf der A7. Beim Autobahndreieck Allgäu über das Teilstück der A980 bis zur Anschlussstelle Waltenhofen und auf der vierspurigen B19 über Sonthofen und Oberstdorf ins Kleinwalsertal. Aus Österreich (Vorarlberg) und der Schweiz erreicht man das Kleinwalsertal über den Bregenzerwald (Hittisau) – Riedbergpass – Fischen – Oberstdorf. Von Tirol kommend führt der schnellste Weg über die A7 nach Kempten und weiter auf der B19 Richtung Oberstdorf. Für die Fahrt ins Tal wird keine Autobahn-Vignette benötigt.

Parken

Kostenpflichtige Parkplätze stehen am Walserhaus in Hirschegg (bzw. in Riezlern an der Kanzelwandbahn) zur Verfügung. 

Weitere Informationen

Wie erlebst Du die Natur bewusst?

Die Natur ist so viel mehr als die Kulisse für unvergessliche Bergerlebnisse. Sie ist Lebensraum für Tiere und Pflanzen. Sie stellt Trinkwasser bereit und versorgt uns mit hochwertigen Lebensmitteln. Nicht nur liefert sie wertvolle Rohstoffe, sondern sie schützt auch vor Lawinen und Muren und reguliert das Klima. Wir haben es in der Hand, die Natur in all dem, was sie für uns leistet, zu unterstützen. Eines steht fest, gemeinsam können wir mehr erreichen:

Respektvoll in der NATUR – BEWUSST miteinander – weitsichtig ERLEBEN

Respektvoll in der NATUR

Durchatmen und auftanken, draußen unterwegs sein und sich frei fühlen. Genießen wir die Natur, sind wir im Wohnzimmer von scheuen Tieren und seltenen Pflanzen zu Gast. Verhältst Du Dich respektvoll, teilen sie auch in Zukunft ihren Lebensraum gerne mit Dir.

Auf Wegen und markierten Routen bleiben

Wenn Du den ausgewiesenen Wegen und Routen folgst, kommst Du mit Sicherheit zu neuen Lieblingsplätzen. So respektierst Du auch Schongebiete, denn viele Tiere und Pflanzen brauchen besonderen Schutz. Vor allem im Winter kostet jede Störung den Wildtieren unnötig Kraft, die sie zum Überleben brauchen.

Dämmerungs- und Nachtzeiten meiden

Die Morgen- und Abendstunden sind die Zeit, in der die meisten Wildtiere auf Nahrungssuche sind. Werden sie dabei gestört, geraten sie in Stress, der für sie besonders im Winter lebensbedrohlich sein kann. Wenn es sich mal nicht vermeiden lässt, bitte auf dem markierten Weg bleiben, keine helle Stirnlampe nutzen und ruhig verhalten.

Sauber bleiben & Müll mitnehmen

Es versteht sich von allein: Müll nimmt man wieder mit, am Berg und im Tal. Bitte auch biologische Abfälle, denn in der Höhe werden sie viel langsamer kompostiert. Zuhause oder in Deiner Unterkunft kannst Du den Müll richtig entsorgen – bitte denk daran, im Kleinwalsertal gibt es keine Mülleimer im öffentlichen Raum.

Auf der Naturtoilette

Wenn Du ein stilles Örtchen suchst, dann bitte mindestens 50 m von Gewässern entfernt. Exkremente vergraben oder mit einem großen Stein verdecken. Laub oder Recycling-Toilettenpapier verwenden und das Papier im Müllbeutel wieder mitnehmen.

Mit Hund auf Tour

Hast Du Deinen vierbeinigen Partner immer unter Kontrolle, auch wenn er Murmeltiere, Rehe oder andere Wildtiere in die Nase bekommt? Folgt der Hund seinem Jagdtrieb, bleibt Wildtieren nur die Flucht. An der Leine seid ihr beide auf der sicheren Seite. In der Nähe von Weidevieh Hunde an der kurzen Leine führen. Ist ein Angriff durch ein Weidetier abzusehen: sofort ableinen. Im Tal gibt es zahlreiche Hundestationen für die Entsorgung der Hundebeutel. Die Land- und Alpwirte danken es Dir, denn Kot auf Wiesen und Feldern verunreinigt das Futter und macht das Weidevieh krank.

BEWUSST miteinander

 

Rücksicht auf andere nehmen

Jeder liebt es, ein besonderes Fleckchen Erde für sich zu genießen. Meist sind wir aber nicht allein unterwegs. Kein Problem, denn Platz ist genug. Zeit lassen, entgegenkommend den Weg frei machen, unterstützen, wenn jemand Hilfe braucht und in jedem Fall ein Lächeln schenken. So stehen dem freundlichen Miteinander und einem entspannten Naturgenuss nichts im Wege.

Erhalt der Kulturlandschaft wertschätzen

Alpine Landschaften berühren durch ihre Gegensätzlichkeit: Imposante Gipfel und natürliche Wälder wechseln sich ab mit sanften Tälern, gepflegten Wiesen und Weiden. Auch im Kleinwalsertal ist diese reizvolle Landschaft auf drei Höhenlagen kein Zufall, sondern das Ergebnis eines Zusammenspiels von Natur- und Kulturlandschaft. Dahinter steckt die Arbeit von Landwirten, Alp- und Forstwirtschaft sowie Jägern. Mit ihrer Arbeit sorgen sie dafür, dass die Attraktivität des Erholungs- und Freizeitraums sowie die Artenvielfalt bewahrt werden. Danke sagen wir bereits, wenn wir auf markierten Wegen bleiben und regionale Produkte genießen.

 

Weitsichtig ERLEBEN

 

Sicher auf Tour – für Dich und andere

Egal, ob im Winter auf einer Ski- oder Schneeschuhtour oder im Sommer auf einer Bergtour, wer im alpinen Gelände unterwegs ist, muss sich gut vorbereiten. Dazu gehören eine sorgfältige Information und Tourenplanung ebenso wie die richtige Ausrüstung. Alpine Gefahren korrekt einzuschätzen erfordert viel Wissen und Erfahrung. Warum nicht von Profis lernen und mit einem der erfahrenen Guides auf Tour gehen?

Ausrüstung

Festes Schuhwerk

Sicherheitshinweise

NOTRUF:

140 Alpine Notfälle österreichweit
144 Alpine Notfälle Vorarlberg
112 Euro-Notruf (funktioniert mit jedem Handy/Netz) 

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