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| Quelle | Stadt Rosenheim |
11. Rosenheimer Gespräch: Respekt für alle – Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit überwinden
FOS/BOS
Die Veranstaltung
Vorurteile führen zur Ausgrenzung von Menschen.
Wenn über eine ganze Gruppen von Menschen, als „die Schwulen“, „die Ausländer“, „die Obdachlosen“ oder „die Juden“ gesprochen wird, wird meist nur ein Merkmal hergenommen, um diese Gruppe zu bilden. Sei es die sexuelle Orientierung, die religiöse Zugehörigkeit oder die Nationalität. Problematisch wird es, wenn wir diese Gruppen gleichzeitig abwerten, indem wir unterstellen, „alle Schwulen sind…“, „alle Ausländer haben…“. Es wird eine Gruppe von Menschen automatisch mit einem Verhalten in Verbindung gebracht, ohne den individuellen Menschen zu sehen. Das Vorurteil führt zur Ausgrenzung von Menschen, übrigens völlig unabhängig, ob diese Menschen tatsächlich der Gruppe angehören. Diese in der Gesellschaft verbreiteten Ansichten nennt man Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Sie tritt z.B. im Internet in Form von Hate Speech auf. Eine Gruppe von Menschen wird abgewertet, um z.B. den eigenen Status aufzuwerte
Bis 12.11. im ebw anmelden
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