| Veranstalter | frau-kunst-politik e.V. |
| Veranstalter-Adresse | Amalienstr. 71, 2. RGB, 80799 München, Deutschland |
| Quelle | RCE Medien GmbH |
NiUnaMenos - der gefährliche Kampf um Frauenrechte - mit Live-Interview
Amerikahaus
Die Veranstaltung
Der Hashtag #niunamenos verbreitete sich wie ein Lauffeuer in ganz Lateinamerika und in vielen anderen Ländern. Die Massendemonstrationen waren ein massiver Aufschrei gegen Gewalt an Mädchen und Frauen, eine Reaktion auf die geschlechtsspezifische Tötung von jungen Mädchen und Müttern. Diese Verbrechen wurden und werden nicht selten von den eigenen (oder Ex-) Partnern begangen, was heute als Femizide anerkannt wird. Letztes Jahr im März bekam Frau Correa mit anderen Aktivistinnen von der Außenministerin Annalena Baerbock den UNIDAS-Preis verliehen. Bei der Verleihung sagte Frau Baerbock, „dass wir, wenn wir zusammenstehen, viel mehr erreichen können, als wenn wir alleine kämpfen. Das ist der Geist, für den unser Netzwerk steht: Vereint - Unidas!“. Mit dieser Veranstaltung möchten wir zur Stärkung der Rechte von Frauen beitragen, insbesondere die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen an politischen Entscheidungen. Besonders wichtig ist es eine breite Öffentlichkeit für diese globalen Probleme zu sensibilisieren.
Referentin: Ana Correa, Kollektiv #niunamenos
Moderation: Prof. Ursula Prutsch, Lateinamerikaexpertin am Amerika-Institut der LMU München
Grußworte: Dr. Markus Faltermeier, Stiftung Bayerisches Amerikahaus und Dr. Corina Toledo, frau-kunst-politik e.V.
Gastbeitrag: #niunamenos München
Musik: Dora Ileana Torres und Miriel Cutiños Torres
Veranstalter: Stiftung Bayerisches Amerikahaus und Verein frau-kunst-politik e.V.
Gefördert durch die Landeshauptstadt München Sozialreferat.
Mit Unterstützung der: Petra Kelly Stiftung
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